2007: Und keiner will der Vater sein

Eine Komödie von Walter G. Pfaus

Hochzeit im Hause Stricker. Die älteste Tochter Heidi heiratet ihren Frank. Man wartet auf den Bräutigam und die Schwiegereltern in spe. Da findet Opa vor der Haustür ein ausgesetztes Baby in einer Tragetasche. Energisch ruft Mutter Lore die Polizei an. Doch bevor der Beamte eintrifft, stellt sie mit Entsetzen fest, dass das Baby Ähnlichkeit mit ihrem Mann hat. Die inzwischen angekommenen Schwiegereltern, Ehepaar Wollner, möchten die Situation entspannen und zweifeln die Verwandtschaft an. Allerdings stellt nun Frau Wollner eine verblüffende Ähnlichkeit des Babys mit ihrem Mann fest.

Der Hochzeitstermin rückt immer näher und scheint doch kaum noch möglich, weil nun auch Heidi nicht mehr ganz sicher ist, ob nicht ihr Frank der Vater des Kindes sein kann. Der herbeigeeilte Polizist zeichnet sich durch extreme Dusseligkeit aus und ist nicht wirklich eine Hilfe. Das Chaos scheint komplett.